Kinojahr 2019: Vier Finale, Fortsetzungen und Elton John

Vorschau: Kinojahr 2019

In den letzten Tagen des Jahres ist jeweils wunderbar Zeit, um auf das kommende Kinojahr zu schauen und sich aus den vielen Geschichten jene herauszupicken, die interessant erscheinen. Sei das, weil sie epische Schlachten versprechen oder weil sie tiefe Gefühle vermitteln. Weil sie spannende Erzählungen zu einem Ende bringen oder schauspielerische Leistungen beinhalten, die schlicht sensationell sind. Welche Blockbuster halten die Erwartungen und welche Filme, die niemand auf dem Radar hat, schaffen es ins Gespräch? Wir haben für jeden Monat einen Film ausgesucht, der uns interessiert und zum Schluss noch einen Spezial-Tipp als #13 ausgesucht, weil der Film noch immer wichtig ist. Natürlich sind alle Starttermine ohne Gewähr und können sich verschieben.  

 

Januar: Glass (Kinostart: 17. Januar 2019)

 

«Glass» ist sehr überraschend das Finale einer Trilogie geworden. Als Regisseur M. Night Shayamalan, das ist der von «The Sixth Sense», mit «Split» (2016) mal wieder einen hervorragenden Film in die Kinos gebracht hatte und James McAvoy als von multiplen Persönlichkeiten geplagten Mann inszenierte, wunderten sich viele, weil das Ende eine Verbindung zu «Unbreakable» aus dem Jahre 2000 knüpfte. Denn am Ende schaute David Dunn alias Bruce Willis aus «Unbreakable» die Nachrichten. Somit war Shayamalan wieder einmal das Kunststück gelungen, die Filmwelt an der Nase herumzuführen. Aber spannend ist trotzdem, wie die Geschichte in «Glass» als Trilogie endet. Der Film ist nach der Rolle von Samuel L. Jackson als Bösewicht im Rollstuhl in «Unbreakable» betitelt und der hält wohl die Fäden in der Hand. Oder ist der doch nicht der klassische Bösewicht? Denn während sich Bruce Willis und James McAvoy eine Jagd liefern, hat Glass mehr im Sinn. Bleibt die Frage, wie brüchig das Finale wird oder ob Shayamalan grosses Kino über zwanzig Jahre hinweg liefert? 

 

Trailer zu «Glass»

 

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Februar: Vice (Kinostart: 21. Februar 2019)

 

Eine Person zu spielen, die real existiert oder einst gelebt hat, ist die grosse Herausforderung in der Schauspielerei. Gary Oldman hat das im letzten Jahr mit seiner Darstellung von Winston Churchill in «Darkest Hour» perfekt gezeigt und wurde dafür mit Preisen überhäuft. Im Februar wagt sich Christian Bale an das Kunststück und schlüpft in die Person von Dick Cheney, der unter George W. Bush Vizepräsident der USA war. Bale kann solche anspruchsvollen Rollen spielen, was er mehrfach bewiesen hat. «Vice» ist natürlich eine Anspielung auf das Amt von Cheney und so erzählt der Film vom Leben Cheneys und den Auswirkungen der Bush/Cheney-Phase auf die Welt, die bis heute zu spüren sind. Kürzlich wurde der Film für 6 Golden Globes nominiert. Darunter eine für Christian Bale. Ob er bzw. der Film gewinnen, wissen wir am 6. Januar. Es könnte also gut sein, dass Bale es Oldman nachmacht. 

 

Trailer zu «Vice»

 

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März:  The Sisters Brothers (Kinostart: 21. März 2019)

 

Die Brüder Charlie (Joaquin Phoenix) und Eli (John C. Reilly) haben sich im Oregon des Jahres 1851 ein Geschäftsmodell aufgebaut, das einfacher nicht sein könnte: sie lassen sich vom Meistbietenden anheuern, egal worum es geht. Ob dann im Wilden Westen die Kugeln fliegen oder Häuser brennen, interessiert die beiden Brüder nicht. Als sie von einem undurchsichtigen Auftraggeber namens «Comodore» (Rutger Hauer) angeheuert werden, beginnt Eli langsam ihr Tun zu hinterfragen und überlegt sich, wie lange sie noch als Outlaws funktionieren können. Allerdings denkt Charlie da ganz anders. Der Film von Jacques Audiard («Un Prophet») basiert auf dem gleichnamigen Roman von Patrick DeWitt und war für den Franzosen Audiard die erste Arbeit jenseits des Atlantiks. Redaktorin Tanja Lipak konnte den Film am Zurich Film Festival bereits sehen und meint: «Ein etwas anderer Western, der auch beim weiblichen Publikum punkten wird, weil die beiden brüderlichen Raufbolde teilweise von der sensiblen Seite gezeigt werden.»

 

Trailer zu «The Sisters Brothers»

 

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April: Avengers: Endgame (Kinostart: 25. April)

 

Mit einem grossen Knall endete «Avengers: Infinity War» im April 2018. Für die paar Menschen, die den Film noch nicht kennen, verraten wir das Ende nicht. Aber so viel: Bösewicht Thanos, der über alle bisherigen Marvel-Filme langsam eingeführt wurde, gilt es zu bekämpfen. Dazu braucht es neue Helden. Etwa Ant-Man und Wasp oder Captain Marvel (Brie Larson), die zuvor noch ihr Solo-Abenteuer (Kinostart: 7. März) bekommt. Spannend ist aber im Fall von «Avengers: Endgame» nicht, ob der Film gefällt, sondern wer überlebt. Marvel versteht es, Filme optisch hervorragend zu inszenieren, aber man weiss auch, dass einige Verträge vor Verhandlungen stehen und manche Helden der ersten Stunde nicht mehr so richtig Lust haben, sich nochmals Jahre lang zu verpflichten. Das heisst, dass längst nicht alle safe sind. Was passiert mit Tony «Iron Man» Stark? Zieht sich Captain America aus dem Heldengeschäft zurück? Baut Thor Asgard wieder auf? Wie sehen die Avengers nach dem Endgame aus? Wie startet Marvel in die vierte Phase im Marvel Cinematic Universe? Ende April gibt es Antworten. 

 

Trailer zu «Avengers: Endgame»

 

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Mai: Rocketman (Kinostart: 30. Mai 2019)

 

Dieses Jahr wurden im Kino Freddie Mercury und Queen gefeiert und «Bohemian Rapsody» konnte sich kürzlich den Titel für den erfolgreichsten Musikfilm aller Zeiten sichern. Ob das «Rocketman» auch gelingt? Immerhin hat Regisseur Dexter Fletcher nach dem Zerwürfnis mit Bryan Singer das Queen-Biopic beendet. «Rocketman» erzählt die Lebensgeschichte von Reginald Kenneth Dwight alias Elton John. Dabei spannt Fletcher den Bogen von der Zeit als Elton als Wunderkind an der Music Academy war bis zur jahrzehntelangen Arbeit mit Bernie Taupin, mit dem Elton John fast alle grossen Hits komponierte. Elton John wird von Taron Egerton («Kingsman») gespielt, Bernie Taupin von Jamie Bell («Billy Elliot»). Interessant sind zwei Punkte. Erstens: was Egerton aus der Persönlichkeit von Elton John macht, den der hat ihn höchstpersönlich gebeten, seine eigene Version zu finden und nicht zu stark zu kopieren. Zweitens: Egerton hat offenbar bestätigt, dass er im Film alle Songs selbst singt. Für Fans von Sir Elton John, der kürzlich seinen Abschied von der Bühne bekannt gab, wird der Film sicher Pflicht. 

 

Trailer zu «Rocketman»

 

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Juni: X-Man: Dark Phoenix (Kinostart: 6. Juni 2019)

 

Mal ehrlich, das Konzept der X-Men hat sich mit «Apocalypse» so richtig ausgelutscht. Ein Bösewicht, der schwer konstruiert wirkt und nach Tausenden von Jahren keine richtige Strategie zur Machtübernahme hatte? Naja, zum Glück hatte wenigstens Wolverine mit «Logan» einen würdigen Abschluss. Aber einen Lichtblick hatte «Apocalypse» und das ist Sophie Turner, die der jungen Jean Grey ein Gesicht gab. Ihrer Figur gebührt «X-Men: Dark Phoenix» und nach dem Aus von «Game of Thrones», wo Turner (noch) Sansa Stark spielt, steht ihrer Karriere nichts mehr im Weg. Jean Grey ist sowieso eine der faszinierendsten Figuren im X-Men-Universum. Gespalten zwischen Schuld und Vergebung sind ihre Beweggründe ambivalent und höchst menschlich. Dass Sophie Turner die Fussspuren von Famke Janssen, die Jean in der ersten Trilogie gespielt hat, bestens ausfüllen kann, hat sie bereits bewiesen. Zudem muss sie den Film nicht alleine stemmen, da die Kollegen McAvoy, Fassbender, Lawrence und Co. sie unterstützen und erneut in die bekannten Rollen als Professor Xavier, Magneto und Mystique schlüpfen. 

 

Trailer zu «X-Men: Dark Phoenix»

 

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Juli: The Lion King (Kinostart: 18. Juli 2019)

 

Disney fährt konsequent die monetäre Schiene, ihre beliebten Trickfilme als reale Filme neu zu verfilmen. Im Fall von «The Lion King», vermutlich einer der beliebtesten Zeichentrickfilme überhaupt, hat man zwei Herzen in der Brust. Man fragt sich, ob der zeitlose Trickfilm wirklich eine Realverfilmung benötigt und weitergestrickt, ob es die stilprägenden Trickfilme überhaupt gegeben hätte, wenn die Technik damals schon so fortgeschritten gewesen wäre? Zum Glück stellt sich die Frage nicht. Sieht man allerdings den Trailer und wie hervorragend die Tiere umgesetzt wurden, wird man neugierig. Zudem hat das Konzept bei «Jungle Book» und «Die Schöne und das Biest» beeindruckend funktioniert. Insofern dürften Simba und seine tragische Geschichte jüngere und ältere Kinobesucher durchaus begeistern. Zumindest im Original sind die Stimmen hochkarätig besetzt. So spricht etwas James «Darth Vader» Earl Jones wie schon im Trickfilm den Löwenvater Mufasa und Seth Rogen das Warzenschwein Pumbaa. Etwas schade ist, dass Jeremy Irons nicht mehr Scar seine Stimme leihen konnte. Der Trailer zeigt zudem, wie genau man sich an das Original hält, zeigt er doch die Opening Scene in voller Länge und exakt wie im Trickfilm. Allerdings soll der Film auch neue Songs und einige aus dem Musical enthalten, was dafür spricht, dass «The Lion King» eben doch nicht 1:1 den Trickfilm kopiert, sondern eine Verneigung vor dem Original wird, wie es schon beim «Jungle Book» der Fall war. 

 

Trailer zu «The Lion King»

 

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August: Artemis Fowl (Kinostart: 8. August 2019)

 

Seit dem Erfolg der «Harry Potter»-Filmen sucht die Filmindustrie händeringend nach Stoffen mit Fantasy-Einschlag. Nächster Versuch wird die Geschichte des 12-jährigen Artemis Fowl sein. Hochintelligenter Sohn einer irischen Gaunerdynastie und technisch sehr versierter Teenager, bekommt es mit mystischen Mächten zu tun, als er die Elfe Holly Short entführt, um Lösegeld zu erpressen. Schliesslich sollen die Elfen im Besitz von sehr viel Gold sein. Diesen Notfallplan wählt Artemis, weil er den finanziellen Ruin seiner Familie verhindern will, nachdem sein Vater entführt wurde. Doch das führt zu einem Kampf zwischen Artemis Fowl und den Feen, die eventuell sogar hinter der Entführung von Vater Fowl stecken. Der Trailer zum Film nach den erfolgreichen Büchern des irischen Autors Eoin Colfer wirkt zumindest optisch wuchtig und interessant. Dass hinter der Geschichte Potenzial steckt, verspricht die Auszeichnung mit dem Deutschen Buchpreis für Band Drei der Serie. Nicht unbedeutend ist der Name im Regie-Stuhl: Kenneth Branagh. Der kann nämlich als Experte für Shakespeare theatralisch inszenieren, ohne kitschig zu sein. Zumindest meistens. 

 

Trailer zu «Artemis Fowl»

 

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September: Es 2 (Kinostart: 5. September 2019)

 

«Es» zählt zu den bekanntesten Romanen aus der Feder von Stephen King und der TV-Film zum Buch hat Kult-Status. Daher wurde die Ankündigung einer Neuverfilmung mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Doch stoppte der Film alle Kritik, weil er liebevoll umgesetzt ist und von Sets über den Cast bis zur Geschichte Respekt zeigt und gleichzeitig eine eigenständige Vision präsentiert. Da schon der TV-Film um 3 Stunden dauerte, hat man die Geschichte direkt in zwei Teilen geplant. Das macht innerhalb der Geschichte auch Sinn. So hat Teil 1 die Erlebnisse der jungen Protagonisten mit dem Monster-Clown Pennywise erzählt und der zweite Teil bringt sie Jahrzehnte später zurück in die Vergangenheit und nach Derry, weil der Clown nach 27 Jahren wieder aufgetaucht ist und die Freunde ein altes Versprechen halten wollen. Erneut ist Bill Skarsgård als Clown dabei. Die erwachsenen Freunde spielen unter anderem Jessica Chastain oder James McAvoy. Wenn der Film die Qualität von Teil 1 halten kann, wir das eine grusliger Genuss. 

 

Leider ist aktuell noch kein offizieller Trailer verfügbar. 

 

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Oktober: The Woman in the Window (Kinostart: 17. Oktober 2019)

 

«The Woman in the Window» basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von A.J. Finn und erzählt von einer Frau mit Agoraphobie, einer Art von Platzangst, die bei Betroffenen in bestimmten Situationen, beispielweise in grossen Menschenmengen, Angstzustände auslösen kann. Die Frau im Film lebt darum alleine in New York, igelt sich in ihrer Wohnung ein und fängt eines Tages an, die Nachbarn zu beobachten. Als sie dabei Zeugin einer brutalen Attacke wird, ändert sich ihr Leben. Zugegeben, klingt im ersten Moment nach «Das Fenster zum Hof» von Hitchcock, aber wenn der Film annährend an den Klassiker herankommt, wird das ein hochspannender Thriller. Dafür spricht ausserdem das Team. Auf dem Regiestuhl sitzt Joe Wright («Abbitte»), als Schauspieler sind Amy Adams, Gary Oldman, Julianne Moore oder Anthony Mackie dabei. 

 

Leider ist aktuell noch kein offizieller Trailer verfügbar. 

 

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November: Frozen 2 (Kinostart: 28. November 2019)

 

Viel weiss man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht über den Film, aber irgendwie war nach dem riesigen Erfolg von Elsa und Co. klar, dass eine Fortsetzung kommen würde. Dass es dann doch so lange gedauert hat, spricht womöglich für die Macher, denn ein Schnellschuss wäre schlecht für die Marke und enttäuschend für die vielen kleinen und grossen Fans des Originals von 2013 gewesen. Sicher ist aber, dass Elsa, Anna, Kristoff und Olav erneut dabei sein werden. Selbst wenn es hier noch keinen Trailer gibt, wollten wir «Frozen 2» in die Vorschau nehmen. Schliesslich ist Teil 1 unbestritten ein Klassiker des neueren Animationfilms und Lieblingsfilm vieler kleiner Prinzessinnen.  

 

Leider ist aktuell noch kein offizieller Trailer verfügbar. 

 

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Dezember: Star Wars: Episode IX (Kinostart: 19. Dezember 2019)

 

Leider gibt es auch über den Abschluss der dritten «Star Wars»-Trilogie noch nicht viele Infos. Klar ist, dass es wohl zum grossen Endkampf zwischen den Rebellen und der First Order kommen wird und wir endlich erfahren, wer Rey wirklich ist und wieso die Macht in ihr so stark ist. J.J. Abrams wird das Schlachtschiff als Regisseur zu einem hoffentlich runden Ende bringen. Haben doch die beiden neuen Filme einiges an Kritik ertragen müssen, am Stil von J.J. Abrams bei «Star Wars: Das Erwachen der Macht» wurde jedoch wenig bemängelt. Etwas viel Fanservice wurde ihm vorgeworfen, aber das war es auch. Fast alle bekannten Gesichter aus den beiden Vorfilmen sind dabei. Sogar Carrie Fisher, die inzwischen leider verstorben ist, bekommt einen Auftritt als Leia. Dieser wird mit bereits gedrehtem Material und in Absprache mit ihrer Familie möglich. Zudem erlaubt das hoffentlich einen würdigen Abschied einer Figur, die das Filmuniversum entscheidend geprägt hat. Wird eventuell sogar eine weitere Trilogie vorbereitet? Fragen über Fragen. Im Dezember wissen wir mehr. 

 

Leider ist aktuell noch kein offizieller Trailer verfügbar. 

 

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Spezial-Tipp: Schindlers Liste (Kinostart: 27. Januar 2019)

 

Der Film von Steven Spielberg wird 25 Jahre alt und hat nichts von seiner Aktualität verloren, wenn er auch im zweiten Weltkrieg und während der Herrschaft der Nazis spielt. Seit dem Ende des Krieges im Jahr 1945 sind Jahrzehnte vergangen und es scheint, dass manche Menschen so langsam vergessen, was sich in diesem tief-dunklen Kapitel der Menschheitsgeschichte abgespielt hat. Rassismus wird erschreckenderweise wieder salonfähig und der Holocaust wird teilweise sogar verleugnet. Umso wichtiger und schöner, dass Universal den Film zum Jubiläum für kurze Zeit wieder ins Kino bringt. Denn er macht immer noch betroffen und regt zum Denken an. Erzählt wird die Geschichte des Fabrikanten Oscar Schindler, der mit einem Trick tausenden Juden das Leben rettet, während er gegenüber den Nazis den nichtsahnenden Geschäftsmann gibt. In die Filmgeschichte eingegangen ist zudem das kleine Mädchen mit dem roten Mantel. Da der Film Schwarz/Weiss gedreht ist, wirkt das Rot optisch noch wuchtiger. Der Film ist stilistisch und erzählerisch brillant und gleichzeitig ist «Schindlers Liste» jener Film, der Steven Spielberg das Image als ernstzunehmenden Filmemacher verliehen hat. Dafür wurde er mit dem Oscar® als Bester Regisseur und der Film insgesamt mit 7 Statuen ausgezeichnet. Die Bäckstage-Redaktion hat sich bereits früher mit dem Film beschäftigt. 

 

Trailer zu «Schindlers Liste»

 

 

Wer den Film lieber im Heimkino schauen möchte, kann das tun, denn zum Jubiläum wird er in verschiedenen Versionen neu veröffentlicht. 

 

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Titelbild-Credits (oben links nach unten rechts): «Glass» © Walt Disney Company Switzerland / «Avengers» © Marvel Studios. All Rights Reserved / «X-Men: Dark Phoenix» © 2018 Twentieth Century Fox Film Corporation. All Rights Reserved. / «Vice» © Im Verleih von Ascot Elite / «Schindlers Liste» © Universal Pictures International Switzerland. All Rights Reserved. / «Artemis Fowl» © Walt Disney Company Switzerland

 

 

Bäckstage Redaktion / Di, 25. Dez 2018